Wandervorschläge • Zuger Wanderwege

Rotkreuz
• ZG
Rotkreuz – Michaelskreuz – Rotkreuz
Rotkreuz-Michaelskreuz, auch die kleine Rigi genannt. Ein kleiner Berg mit grossem Weitblick. Eine abwechslungsreiche Wanderung, über offene Felder, durch den schönen Wald und entlang von Bächen. Immer begleitet vom Vogelgezwitscher erreichen Sie den wunderbaren Aussichtspunkt und Kraftort, Kapelle Michaelskreuz, mit den uralten, grossen Linden. Diese Wanderung braucht eine mittlere bis gute Fitness.

Raten
— Morgarten - Letziturm
• ZG
Morgarten Panoramaweg
Schöne, leichte Wanderung in geschichtsträchtiger Landschaft. Schöne Ausblicke ins Ägerital.Besuch des Morgarten Informationszentrums empfohlen.

Baar-Bahnhof
• ZG
Baar-Deinikon-Notikon-DeibüelHirschsattel-Baar
Interessante Wanderung in abwechslungsreicher Landschaft mit herrlicher Aussicht in das Zugerbiet und bis in die Berner Alpen.

Zugerberg
— Walchwil
• ZG
Höhenwanderung Zugerberg - Walchwil
Der Zugerberg im Bundesinventar der Moorlandschaften. Mehrere Moore liegen auf dem von eiszeitlichen Gletschern modelliertem Hochplateau des Zugerbergs. Die Moore wurden seit Jahrhunderten zur lokalen Torfgewinnung verwendet, im Ersten Weltkrieg wurde im Eigenried begonnen, industriell abzubauen. Dieser Abbau wurde bis in die frühen 1980er Jahre fortgesetzt. Heute erinnern noch hölzerne Schuppen, «Turbenhäuschen» genannt, an den Torfabbau. Die Turbenhäuschen dienten der Lagerung der getrockneten Turben, wie die gestochenen Torfportionen genannt wurden. Die ganze Wanderung bietet schöne Fernsicht in die Alpen und auf den Zugersee.

Goldau
— Sattel
• SZ
Goldau-Wildspitz-Sattel
Geschichte des Bergsturzes vom 2. Sept. 1806: in den Wochen vor dem schicksalhaften Tag regnete es fast ununterbrochen. Um 17.00 Uhr lösten sich die Gesteinsmassen und donnerten ins Tal. Innerhalb weniger Minuten wurden die Siedlungen Goldau, Röthen und Teile von Buosingen unter einer 10 - 50 Meter hohen Schuttschicht begraben. Zudem donnerten die Massen ins Westufer des Lauerzersees. Die dadurch ausgelösten Flutwellen forderten in Lauerz und Seewen mehrere Opfer. Die Bilanz der Katastrophe war verheerend: 457 tödlich Verunglückte 323 Stück getötetes Vieh 111 verschüttete Wohnhäuser 220 zerstörte Scheunen und Ställe 4 verschüttete Kirchen und Kapellen (Auszug aus der Website der Gemeinde Arth: http://www.arth.ch/de/portrait/geschichte)

Sins
— Niederwil
• AG
Zollhaus - Kloster Frauenthal - Niederwil
Eine ruhige Wanderung in ländlicher Umgebung zum Staunen und Geniessen. Besonders sehenswert sind die alte Holzbrücke über die Reuss beim Zoll-Huus und die Anlage des Zisterzienserklosters Frauenthal. Der Reuss entlang geht es über Felder und Wiesen und durch Wälder zum Weiler Niederwil.

Oberwil
• ZG
Oberwil bis Walchwil
Diese Wanderung ist speziell für Menschen mit Herz-Kreislauf-Krankheiten gut geeignet. Eine körperlich wenig anspruchsvolle und gemütliche Wanderung führt durch einen schönen Laub- und Tannenwald. Im letzten Teil geht es über offenes Gelände mit einem herrlichen Blick auf und über den Zugersee.

Udligenswil
• LU
Udligenswil-Wagemoos-Dottenberg-Udligenswil
Wagemoos Das Wagemoos ist eine idyllisch gelegene Lichtung im Meggerwald. Zentrales Element ist ein künstlich aufgestauter Weiher, umgeben von Schilf, Ried- und Wiesland. Besonders erwähnenswert ist der Zwergtaucher, der hier schon seit Jahren in geringer Anzahl brütet. © Pro Natura, Luzern Dottenberg Siedlung „Dottenberg“ (660 m.ü.M.). Sie ist im Jahr 1307 urkundlich erwähnt. Seit 1701 gehört eine Kapelle dazu. Die heute bestehende Kapelle „St. Jost“ wurde 1863 im gotischen Stil erbaut und laut Stiftungsbrief 1865 eingeweiht. Sie gehört seit 1985 der Stiftung "St.Jost auf Dottenberg".1986 wurde sie als „Kulturobjekt“ ins eidgenössische und kantonale Denkmalverzeichnis aufgenommen. 1986/87 erfolgte eine totale Restauration, mit der die Kapelle ihre ursprünglliche Farbigkeit wieder zurückgewonnen hat. © Kapelle St. Jost auf Dottenberg von Heinz Horat

Zug
— Menzingen
• ZG
Chriesibluest-Wanderung in Zug
Vom Bahnhof Zug wandert man zur Seepromenade, wo sich das Projekt «Seesicht» von Roman Signer befindet. Seit 2015 gestattet hier eine Treppe, die in den See führt, einen Blick unter Wasser. Durch die Altstadt geht es zum Pulverturm an der alten Stadtmauer. Am Friedhof vorbei, steigt der Weg steil durch die herrlich blühenden Kirschbäume mit zum Ausflugsrestaurant Blasenberg hinauf. Die Ausblicke sind auf die Stadt Zug sind sehr eindrücklich. Ein Weg auf Hartbelag führt über den Weiler Eschmannshof zum Bilgerighof. Aus den Früchten der hier blühenden Bäume stellt man die berühmten Zuger Kirschtorten her. Beim Bilgerihof steigt der Weg über Wiesen kurz bergan, kurz darauf geht es aber wieder bergab, zur Alpwirtschaft Brunegg. Weiter auf Hartbelag erreicht man die Strasse nach Ägeri, wo beim Schmidtli die Lorze überquert wird und der Bus uns nach Zug hinunter fährt. Steil geht es zum Cholrain bergauf und weiter nach Heiterstalden. Wieder auf Hartbelag erreicht man den Gubel. Beim Kloster, mit phänomenaler Fernsicht, gedenkt man den 900 Männern, die am 24. Oktober 1531 hier bei der Schlacht am Gubel gefallen sind. Bei der letzten Schlacht des Zweiten Kappeler-Krieges gerieten sich die reformierten und katholischen Orte der alten Eidgenossenschaft in die Haare. Zum Gedenken an den Sieg der Katholiken bauten sie zuerst eine Kapelle, dann 300 Jahre später das Kloster, in welchem seit 1851 von Kapuzinerinnen wohnen.

Oberägeri, Station (728 m.ü.M)
— Raten (1076 m.ü.M.)
• ZG
Fridolin-Stocker-Stein
Der Zuger Primarlehrer Fridolin Stocker war Initiant und Moderator der populären Radiowanderungen. Auf den Spuren des Wanderpionieres wandern wir hoch über dem Ägerital zum Fridolin-Stockerstein beim Gottschalkenberg. Unterwegs gibt es verschiedene Perlen aus dem Tonarchiv von Radio Beromünster zu der Geschichte der legendären Radiowanderungen mit Fridolin Stocker.

Rotkreuz
• ZG
Rotkreuz-Chiemen-Immensee
Nach dem ersten Abschnitt der Wanderung, der über offene Felder, vorbei am Weiler Stockeri nach Oberrisch führt, erreichen Sie den Chiemen, die grösste Halbinsel im Zugersee. Ein wildromantischer Weg führt über Stock und Stein zu idyllischen Badeplätzen und Feuerstellen. In Immensee besteht die Möglichkeit die Rückreise per Schiff anzutreten und so die schöne Landschaft vom See aus zu bewundern. Diese Wanderung führt durch die Kantone Zug, Luzern und Schwyz.

Zugerberg
— Unterägeri, Seefeld
• ZG
Zugerberg-Wildspitz-Unterägeri
Diese Tour führt ganz nach oben zum höchsten Punkt des Kantons Zug, zum Wildspitz auf 1580 m ü.M. Die Anstrengung wird mit einer unglaublichen Rundsicht auf den Schwyzer Talkessel mit dem Lauerzersee sowie auf das Ägerital, den Ägeri- und Zugersee sowie die umliegende Alpenwelt belohnt. Wichtig: gute Fitness erforderlich! Tipp: machen Sie anschliessend per Schiff einen Abstecher zum Morgarten-Denkmal.

Oberägeri, Station
— Menzingen, Institut/Bernardaplatz
• ZG
Oberägeri – St. Jost – Raten – Menzingen
Der Panoramaweg lädt Wanderer von nah und fern zum unvergesslichen Rundgang auf den Höhen über dem Ägerisee ein. Der Weg führt von Oberägeri via St. Jost und Raten zum Gottschalkenberg. Weiter führt die Wanderung durch die wunderbare Landschaft zum Gubel mit Blick auf Ihren Zielort Menzingen. Auf dem Gubel befindet sich das Kapuzinerinnenkloster Maria Hilf und die Bloodhound Lenkwaffenstellung.

Menzingen, Post
— Sihlbrugg, Dorf
• ZG
Menzingen – Sihlsprung – Sihlbrugg
Die Wanderung startet gemütlich im Klosterdorf Menzingen und führt auf einsamen Wegen durch die typische Moränenlandschaft von nationaler Bedeutung. Geniessen Sie den Anblick der sanft geschwungenen, formvollendeten Hügeln mit ihren Linden auf den Kuppen. Gehen Sie Schritt für Schritt der Sihl entlang, welche sich ihren Weg durch grosse Nagelfluhblöcke sucht. Eine ursprüngliche, raue Landschaft wartet nur darauf, entdeckt zu werden.

Baar
— Neuägeri, Schmittli
• ZG
Baar – Höllgrotten – Schmittli
Diese Wanderung führt entlang der wildromantischen Lorze. Ab in die ‹Höll(e)›! Den Teufel sucht man dort aber vergeblich, dafür findet man viele eindrückliche Stalagmiten und Stalaktiten in den sagenumwobenen Höllgrotten. Auf dem weiteren Weg kommt man an den drei bekannten Brücken des Lorzentobels und an den Infotafeln des Industriepfades Lorze vorbei, auf denen man geschichtliche Details zur Industrialisierung der Region erfährt

Zug
— Walchwil, Bahnhof
• ZG
Zug – Walchwil
Die gemütliche Wanderung führt durch einen schönen Laub- und Tannenwald, im Frühling entlang von unzähligen blühenden Kirschbäumen, über sonnige Wiesen und erfreut mit einem herrlichen Blick auf und über den Zugersee, die Rigi sowie den Pilatus. Ein spezielles Mikroklima begünstigt das Wachstum von südländischen und exotischen Pflanzen.

Steinhausen, Zentrum
• ZG
Steinhauserwald
Eine gemütliche Wanderung für die ganze Familie, die auch mit dem Kinderwagen zu bewältigen ist. Es locken mehrere Feuerstellen, ein schöner Spielplatz und der idyllische, verträumte Weiher zum Verweilen. Der Bodenpfad Steinhauserwald bietet schweizweit das grösste Umweltbildungsangebot zum Thema Boden in freier Natur.

Cham, Bahnhof
• ZG
Cham Lorzenweg – St. Wolfgang – Cham
Der neu gestaltete Lorzenweg ist ein tolles Erlebnis für die ganze Familie und zudem kinderwagentauglich. Zahlreiche Ausblicke für Naturbeobachtungen bieten viel Raum zum Staunen und Lernen. Die Wanderung kann via Ziegeleimuseum und St. Wolfgang, mit der sehr schönen und geschichtsträchtigen Kirche, bis zurück nach Cham ausgedehnt werden.

Hünenberg, Dorf
— Mühlau
• ZG
Hünenberg – Reussspitz – Mühlau
Kurz nach dem Start dieser Wanderung lohnt es sich, die Stammburg der Ritter von Hünenberg, die erstmals 1173 schriftlich erwähnt wurde, zu besuchen. Auf dem Themenweg ‹Hü+› geht es weiter bis zur Reuss und auf dem Reussdamm vorbei an der historischen Holzbrücke von Sins. Entlang der renaturierten Reussebene führt der Wanderweg direkt in das Naturschutzgebiet Reussspitz, an dem viele Zugvögel und einheimische Vogelarten ihre Brutplätze finden.

Unterägeri
— Buechwäldli
• ZG
Dem Südufer des Aegerisees entlang bis Morgarten
Vom Seefeld in Unterägeri gemütlich dem Südufer des Aegerisees entlang bis zum Morgartendenkmal. Die Wanderung eignet sich sehr gut für Familien mit Kinderwagen.