
ausgebucht
Born: 1000er-Stägli
Das legendäre 1000er-Stägli liegt auf dem Gemeindegebiet von Olten SO am Hausberg Born.
Die Bornstiege wurde ab 1896 entlang der Druckleitung des (inzwischen zurückgebauten) Hochdruck- Speicherkraftwerkes
Ruppoldingen gebaut und 1904 in Betrieb genommen. Die Speicherteiche oben auf dem Born existieren heute noch, die
Leitung ist hingegen abgebaut.
Wir starten mit dem Besuch (Führung) des heutigen Flusskraftwerkes Ruppoldingen.

ausgebucht
Tüfelsschlucht
Wir starten die Wanderung in Hägendorf. Der wilde Cholersbach hat die Tüfelsschlucht tief in das Juragestein eingefressen. So sind steile Felswände, Grotten, Höhlen
und Strudellöcher entstanden. Diese abwechslungsreiche Wanderung führt durch interessante Gebiete, wie sie für den
Jura typisch sind: Schluchten, Wälder, Weiden und Felsgrat. Der Höhepunkt der Wanderung ist die Belchenfl uh (Aufstieg
zur Aussichtsplattform ist freiwillig bei genügend Zeitreserve / zusätzlich +100 m, 30 Min.) mit wunderbarer Aussicht ins
Mittelland und in die Alpen. Nun folgt der Abstieg über die Rumpelhöchi und dem Bannwald zur prähistorischen Wehranlage Dickenbännli. Nun ist das Ziel Olten in
Sicht, der Endpunkt der langen Wanderung.

Wandern, Vogelbeobachtung und Schifffahrt
Im einem Pionierprojekt wurde das Flussbett der Thur auf den
letzten Kilometern vor der Mündung in einen natürlichen
Zustand zurückversetzt. So kann sie wieder frei mäandern und
die umliegende Auenlandschaft bei Hochwasser überfluten.
Durch gezielte ökologische Aufwertungen entlang des Flusses
und im Auenwald sind neue Lebensräume für seltene Tiere und
Pflanzen entstanden. Diese besichtigen wir wandernd und
beobachten dabei, was uns vor die Feldstecher kommt. Das
werden vor allem gefiederte Lebewesen sein. Eine Schifffahrt rundet den Tag ab. Bei schlechtem Wetter kürzen wir die
Wanderung ab und besuchen das Naturzentrum Thurauen.

Frühlingserwachen am Ricken
Der Voralpenklassiker am Ricken – unsere Frühlings-wanderung zum Regelstein oberhalb der Alp Egg bei Gommiswald. Der Regelstein geht zurück auf das Jahr 285 mit der Christenverfolgung. Die Geschwister Felix und Regula
ruhten hier auf der Flucht vor ihren Verfolgern. Ein Kreuz
steht heute zum Andenken auf der Anhöhe, von wo wir
einen wunderschönen Blick über den Oberen Zürichsee
und das Linthgebiet geniessen.

NATURSCHUTZGEBIET HASENBUCK
Der Hasenbuck ist ein Anziehungspunkt für Pflanzen-begeisterte der verschiedensten heimischen Orchideen und anderer seltenen Pfl anzenarten, welche rund um die tiefstgelegene SAC-Hütte blühen.
Von Hemmental aus führt der Weg übers Süüstallchäpfli hinauf zum Guetbuck. Hier kann man bei guter Sicht das eindrückliche Alpenpanorama geniessen.

VON SCHLOSS ZU SCHLOSS
Wir starten beim Bahnhof Brugg und folgen dem Aargauerweg. Schon bald erreichen wir das Schloss Habsburg, welches wir frei besichtigen können. Das Schloss
wurde 1030 gegründet und stammt aus den Anfängen der Habsburger-Dynastie. Weiter wandern wir über den Chestenberg (kleiner Abstecher zum Gipfel) und machen
uns ein wenig abseits des Aargauerweges auf den Abstieg zum Schloss Wildegg. Hier können wir gegen ein Entgelt (CHF 7.–) den wunderschönen Schlossgarten besichtigen.
Entlang der Aare geht es weiter zum Endpunkt unserer Wanderung –dem Bahnhof Rupperswil. Die Flussaue zwischen Aarau und Wildegg ist das grösste zusammenhängende Auengebiet im Kanton
Aargau.

URNER ALPENKRANZ
Der Urner Alpenkranz beinhaltet 40 Etappen, welche ebenso viele Hütten resp. Berggasthäuser verbinden. Die fünfte Etappe führt von den Eggbergen über den Schön Chulm zur Lidernenhütte. Nebst wunderbaren Ausblicken auf den Urnersee und die umliegende Bergwelt werden
auf dieser Wanderung zwei schön gelegene Seen und eine ausserordentliche Blumenpracht geboten. Am Ende der Wanderung kehren wir in der Lidernenhütte zu Kaffee und Kuchen ein, bevor uns die Vierergondel der Chäppeli-Seilbahn ins Riemenstaldental bringt.

WANDERNACHT
Schlacht am Morgarten «Mutter aller chweizer Schlachten» – was geschah wirklich? Das wissen wir nicht ganz genau, aber sicher ist es eine schöne Gegend zum Wandern.
Wir starten mit einer Schifffahrt auf dem Ägerisee, besuchen die historischen Stätten im Schornen und erleben die hoffentlich klare Vollmond-Nacht im
Bärenfang (mit einfacher Übernachtung).

WILDNISPARK
Per 1. Januar 2010 hat der Sihlwald – als erstes Gebiet der
Schweiz – das Label «Naturerlebnis-Park von nationaler
Bedeutung» erhalten. Der Naturwald ist ein rund 1100 ha
grosser Buchenwald und gilt als Hotspot für Flora und Fauna. Von Sihlbrugg wandern wir Richtung Schweikhof. Die Besenbeiz ist vermutlich geschlossen. Wir durchstreifen den Wildnispark nördöstlich der Albiskrete bis es wieder hochgeht zur Schnabellücke. Ab hier führt der Weg etwas steiler hinunter zum Quartier Rosrain und weiter
hinab nach Hausen zur Post.

WIESO NICHT WIEDER MAL WILDSPITZ?
Auch wer schon oft auf dem Wildspitz war kennt vermutlich nicht alle Pfade, die auf den höchsten Punkt des Kantons Zug – den wir uns allerdings mit den Schwyzern teilen – führen. Der Weg ab Arth wird nicht oft begangen.
Dieser Anstieg hat es besonders in sich. Die Höhenmeter schnellen in die Höhe und nach wenigen Kilometern erreichen wir bereits den Vorgipfel. Hier gibt es, nebst dem Picknick, eine Lektion Geologie und Geschichte, denn den Gnipen kann man nicht passieren, ohne des Goldauer Bergsturzes zu gedenken. Danach schauen wir im Berggasthaus Wildspitz.

WANDERWEEKEND
«Schönes Licht» heisst Bella Lui im alten Walliser Dialekt. Das ehemalige Sanatorium liegt auf einem sonnen-verwöhnten Hochplateau mit einer aussergewöhnlichen Sicht auf die Walliser Alpen.
Die grosse Vielfalt an Naturlandschaften der Region von Crans-Montana macht die Destination zu einem beliebten Ziel für Wanderungen.

VOM WASSER ZUM BIER
Die Brauerei Baar wandert seit 5 Jahren gemeinsam mit dem Verein Zuger Wanderwege. Zum Jubiläum wandern wir wieder zu einem wichtigen Bestandteil des Bieres – dem Wasser. Diesmal starten wir am Zugerberg und marschieren über Allenwinden bis zum ehemaligen Wasserreservoir Spinni oberhalb Baar. Hier besichtigen wir das stillgelegte Reservoir der Korporation Baar und erfahren mehr über die vielen Aspekte des Wassers.
Im Anschluss laufen wir über den neu geschaffenen Baarer Schlaufensteg in die Brauerei Baar und verfeinern unser Bierwissen.

HÖHENWANDERUNG
Wir verlassen das Postauto kurz vor dem Nufenenpass. Schon bald ist der Lärm der Autos und Motorräder verklungen und wir erreichen den Höhenweg. Wir
wandern weitgehend flach immer an der Waldgrenze zur
neu umgebauten und herrlich gelegenen Piansecco-Hütte, wo wir uns eine Pause gönnen. Weiter geht’s von Alp zu Alp
mit prächtiger Aussicht auf die höchsten Tessiner-Gipfel sowie auf das Bedretto-Tal und die Leventina, bis wir schliesslich die Gotthardpass-Strasse erreichen, wo wir das Postauto zurück nach Airolo nehmen.

UMRUNDUNG DES GÖSCHENERALPSEES
Der Göscheneralpsee ist eine Perle von einem Stausee
inmitten wilder, steiniger Berghänge. Im Vergleich
zu vielen anderen Energiespeichern der Alpen ist sein
Damm ein bepfl anzter Erddamm. Dieser dient mitunter
als Ziegenweide. Die Aussicht auf See und umgebende Berge aus laufend wechselnder Perspektive ist einzigartig. Und irgendwann ist die Kurve erreicht, nach welcher die Sicht auf den schwindenden Dammagletscher frei wird. Bei diesem Anblick sind ein paar Sätze zu den in dieser Region überall sichtbaren Überbleibseln eines einst mächtigen
Gletschers ein Muss: Seitenmoränen, Rundhöcker mit
Gletscher schrammen und wunderbare Moorflächen.

ÜBER DEM KLOSTER EINSIEDELN
Der Friherrenberg thront über dem Klosterdorf Einsiedeln. Er hat seinen Namen durch einen Französischen
Freiherrn bekommen, der 1562 an diesem Ort zum ersten Mal erwähnt wurde. Bei unserer Rundtour um den Friherrenberg und das Klosterdorf Einsiedeln haben wir immer einen Blick auf das Kloster, das Wahrzeichen der Region. Die Wanderung beschliessen wir mit einem Besuch bei den bekannten Pferdestallungen des Klosters und der berühmten Klosterkirche.

ÜBERRASCHUNGSWANDERUNG ALLERHEILIGEN
Ob du die Ruhe der Natur im Vorwinterschlaf geniessen, dich von der frischen Bergluft beleben lassen oder einfach zusammen mit Gleichgesinnten unterwegs sein möchtest – auf dieser einfachen Wanderung findest du all dies. Dieses Überraschungsangebot führt dich zu einem kleinen Juwel in der Region, das mit seiner natürlichen Schönheit aufwartet. Der Ort ist zudem geschichtsträchtig und ein paar schöne Ausblicke gibt es auch.

BERN ENTDECKEN
Den Gurten («Güsche») kennen alle als Hausberg von Bern, doch warst du schon mal oben? Auf 858 m erschliesst sich ein atemberaubendes Panorama auf die verschneiten Bergspitzen des Berner Oberlandes, die glitzernde Aare und die Stadt Bern.
Am Nachmittag besuchen wir die Landestopographie
in Wabern und lassen uns erklären, wie eine Landeskarte entsteht.

PRÄSENTATION WANDERPROGRAMM 2026
Das Wanderprogramm 2026 des Vereins Zuger
Wanderwege wird dieses Jahr im Restaurant Aesch
in Walchwil vorgestellt. Die Wanderleiterinnen
und Wanderleiter sind anwesend und geben bei
Fragen gerne Auskunft.
Es wird ein gemütlicher Anlass mit einem kurzen
Dorf-Rundgang vor und nach der Präsentation.
ALBISKETTE
Mit Bahn und Bus fahren wir bis zur Albispasshöhe. Nun gilt es die Schuhe enger zu schnallen, denn wir nehmen
die Albiskette unter die Füsse. Über Felder und durch Wälder geht es südwärts in Richtung Albishorn und immer wieder lassen wir den Blick schweifen, um die Aussicht zu
geniessen. Beim Albishorn biegen wir ab und verlassen die Albiskette. Unser Weg führt uns nach Hausen am Albis, wo
diese Samichlauswanderung endet.

Schneeschuhwanderung - Marbachegg – Kreuzegg LU, Zentralschweiz
Auf diesem Trail geniessen wir die idyllische Landschaft und Ruhe. Zwischen Schibegütsch und Hohgant öffnet sich der Blick zu den Berner Hochalpen mit Schreckhorn, Finsteraarhorn und Eiger.
In Marbach hat es eine Schaukäserei (inkl. Restaurant), welche im Anschluss an die Tour besucht werden kann.